
Die Lokalzeitung ‘Verchowinski Visti’ berichtet: «Eine gesellschaftliche Organisation aus der Schweizer Stadt Zürich hat sich entschlossen, Hilfe in der Form der Instandhaltung einer Abteilung des Bezirkskrankenhauses zu spenden. Die Schweizer wollen das mit eigenem Geld und den eigenen Händen machen. Nach Verchovyna sind Studenten der Zürcher Universität gekommen, welche unter der Führung des Ingenieurs Paul Friedlos mit der Instandhaltung begannen.

In unserem Lager bei einem Vereinsmitglied von Lifeline hat sich eine Unmenge von gesammelten Waren gestapelt: von Skiern, Fahrrädern, Computers und vielem anderen mehr. Da wir unseren ersten Transport mit dem eigenen PW durchführen, ist unsere Kapazität beschränkt. Bei Dunkelheit, Wind und Regen, laden wir unsere Waren kurz vor der ukrainischen Grenze in ein lokales Fahrzeug, welches die Grenze mit genügend lokaler Hilfe passieren kann; nach der Grenze wird alles wieder in unser Auto umgeladen. Unser abenteuerlicher erster Transport ist gelungen!