Auch in Birobidschan herrscht Corona

Autor
R.
Guggenheim
Datum
4.4.2021

Valeria Burkina aus Birobidschan schreibt uns: «Wir leiden physisch stark unter COVID und hatten bisher eine sehr schwere Zeit mit vielen Zusammenbrüchen. Es fehlt an allem, Medikamenten, Impfungen und auch an Masken, denn diese sind sehr teuer. Vor einigen Tagen sind gerade zwei Menschen gestorben. Viele unserer behinderten Menschen waren so krank, dass einige von ihnen gestorben sind. Die Menschen werden immer aggressiver und sind viel öfters krank als früher. Die Synagoge war von Juni bis September 2020 geschlossen, jetzt finden wir langsam zum "normalen Leben" zurück und versuchen gesund und fröhlich zu sein, halten Gebete, lesen Tora, machen Ordnung in der Synagoge. Morgen werden wir den Zaun um das Gebäude wiederherstellen und das Gelände um die Synagoge nach dem Winter reinigen.»

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Verteilung von Essenspaketen

Autor
T.
Berezhnaja
Datum
4.4.2021

Im März 2021 hat «New Family» an bedürftige Familien, Essenspakete verteilt, welche von Lifeline finanziert wurden. Die Pakete erhielten v.a. Mehl, Zucker, Buchweizen, Reis, Maismehl für Polenta, Couscous, Linsen, Haferflocken, Sonnenblumenöl, Teigwaren, Desinfektionsmittel, Seife. Die Menschen sind sehr glücklich, denn sie sind sich nicht gewohnt, Geschenke zu erhalten und sind ausserordentlich dankbar für diese Unterstützung während diesen schweren Zeiten

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Mehr Teilnehmer infolge Corona

Autor
P.
Oppenheim
Datum
4.4.2021

Infolge Corona können fünfzehn zusätzliche Menschen zur Suppenküche kommen.

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Besuch bei der ukrainischen Botschaft in Bern

Autor
R.
Guggenheim
Datum
13.3.2021

Aufgrund unseres Schreibens an die ukrainische Botschaft in Bern, in welchem wir unser neues Projekt vorstellten, wurden wir am 13. April zu einem Gespräch an die Botschaft eingeladen. Gefreut hat uns, dass der Botschafter, Dr. Artem Rybchenko an diesem Gespräch, welches in einer ausserordentlich freundlichen, herzlichen und gelösten Atmosphäre stattfand, teilnahm. Botschafter Rybchenko war ausserordentlich beeindruckt von Lifeline's Aktivitäten in seinem Land und hatte und sicherte und grosse Unterstützung, speziell für unser neues Projekt «Brücke ins Berufsleben» zu.

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Zusätzliche Essenspakete an Purim

Autor
P.
Oppenheim
Datum
10.3.2021

Auf Anfrage von Illya Khoch, dem Direktor von Chessed «Shushanna» (der Organisation zur Hilfe für Überlebende der Shoa) hat Lifeline anlässlich der verheerenden Corona-Situation in Czernowitz den Besuchern der alten Synagoge zu Purim 2021 ein Essenspaket mit einigen wichtigen Lebensmitteln geschenkt.

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Tagesstätte wieder geöffnet

Autor
B.
Zucker
Datum
5.3.2021

Seit Januar 2021 ist unsere Tagesstätte wieder geöffnet.

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Essenspakete während Corona

Autor
R.
Guggenheim
Datum
15.2.2021

Einem Hilferuf von Tatyana Fyrman vom Verein "Chevra" aus Drohobytsch folgend, hat Lifeline beschlossen, einmal mehr einen grösseren Betrag zum Kauf von Lebensmittel zur Verfügung bzu stellen.

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Mukatchewo

Autor
R.
Guggenheim
Datum
11.2.2021

Durch Vermittlung von Tatyana Firmann, Leiterin des humanitären Vereins «Chevra» in Drohobytsch, erhalten wir Antwort von Frau Alexandra Matviyuk, Direktorin des «Family Orphanage House» in Mukatchewo, dass sie grosses Interesse an unserem neuen Projekt, insbesondere auch an den Sprachkursen für Waisenkinder hat.

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Schliessung infolge Corona

Autor
B.
Zucker
Datum
21.1.2021

Von den politischen Entwicklungen wurde unsere Tagesstätte nicht tangiert, aber Corona machte auch vor ihren Türen nicht halt. In den letzten Wochen musste sie leider schliessen. Einige Eltern "gingen auf Distanz" und darüber hinaus liegen derzeit (Dezember 2020) vier Mitarbeiter mit Corona im Spital. Wir hoffen auf gesundere Zeiten, baldige Genesung und Wiedereröffnung unserer beliebten und notwenigen Tagesstätte.

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